Portrait SBF – Stiftungszweck

Die Stiftung für Bildung und Forschung (SBF) will Forschung und Institutionen fördern, die das Bewusstsein eines integrierten Christseins auf hohem wissenschaftlichen Niveau erforschen, lebensnah und zukunftsorientiert weiterentwickeln und konkret lehren und leben.

In einer postmodernen Welt, in der Familie und Kirche als traditionelle Wertevermittlerinnen zunehmend an Bedeutung verlieren, gewinnt das Prinzip von «Kopf, Herz und Hand» gerade auf universitärer Stufe neue Bedeutung. Das ganzheitliche Heranwachsen von Persönlichkeiten, die zukünftig leitende Positionen in Politik, Wirtschaft und Kirche belegen werden, erfordert eine höhere Bildung, die neben einem exzellenten Fachwissen und einer herausragenden Methodenkompetenz auch die Ausformung der Charaktertugenden, die Entwicklung einer authentischen Persönlichkeit und die spirituelle Dimension der Wertedefinition beinhalten muss.

Die Beschäftigung mit christlichen Werten zeigt, dass die akademische Bildung begabter Menschen sich nicht nur auf eine einseitige Spezialisierung beschränken darf.

Stiftungsrat

Dr. Fritz Peyer-Müller (1952)
Dr. Fritz Peyer-Müller (1952)
Stiftungsratspräsident
Rektor IGW International, Zürich
Dr. Matthias Wenk (1960)
Dr. Matthias Wenk (1960)
Fachlehrer am TDS und
Dozent am IGW
Pastor BewegungsPlus, Burgdorf
Dr. Jean-Daniel Plüss (1956)
Dr. Jean-Daniel Plüss (1956)
Mitglied des Stiftungsrates
Theologe

Akademischer Beirat

Der Stiftungsrat hat den Akademischen Beirat ins Leben gerufen. Er versteht sich als beratendes und begleitendes Gremium in der Stiftung. Insbesondere berät der Akademische Beirat den Stiftungsrat in akademischen und wissenschaftlichen Fragen und Anliegen. Er erstellt im Auftrag des Stiftungsrates Gutachten über eingereichte Forschungsprojekte.

Dr. Rainer Ebeling (1949)
Dr. Rainer Ebeling (1949)
Fachlerher für Systematik und Ethik
Dozent an verschiedenen Instituten
im In- und Ausland
Dr. Roland Hardmeier (1965)
Dr. Roland Hardmeier (1965)
Theologe, Autor, Dozent
Dozent an verschiedenen
theologischen Instituten